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Der amerikanische Präsident Millard Fillmore

Kurzbiografie

Millard Fillmore, der amerikanische Präsident Der am 7. Januar 1800 in Summerhill, New York geborene Millard Fillmore war, als Nachfolger des am 9. Juli 1850 während seiner Amtszeit verstorbenen Zachary Taylor, der 13. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, obwohl er nie als solcher gewählt worden war. Trotz dieses Umstandes litt Millard Fillmore nie an mangelndem Vertrauen oder Akzeptanz in Bevölkerung und Partei.

Fillmore, als ältester Sohn einer presbyterianischen Familie, begann früh eine Ausbildung als "fuller", ein handwerklicher Beruf, der der Herstellung von verarbeitbarer Wolle diente. Nach dem er sich mit einigem finanziellem Aufwand aus dem Lehrverhältnis herauskaufte zog Fillmore nach Buffalo, New York und wurde Jurist. In dieser Funktion gründete er mit seinem Freund Nathan K. Hall die Kanzlei Fillmore and Hall, die zu einer der erfolgreichsten Großkanzleien werden sollte.

Fillmore entschied sich früh zu einer Mitgliedschaft in der konservativen Whig-Partei und erreichte so nach einen Zwischenstationen das Amt des Vizepräsidenten im Zeitraum von 1849 bis 1850, und nach dem Tode seines Präsidenten und Parteifreundes Zachary Taylor anschließend die Präsidentschaft.

Millards Amtszeit wurde besonders von dem sogenannten Kompromiss von 1850 dominiert, der ursprünglich als Mittel gegen eine Trennung der Vereinigten Staaten von Amerika gedacht war, im Ergebnis aber zu der Erschließung des Staates Kalifornien führte, der aufgrund innerstaatlicher Willensbildung ohne Erlaubnis der Sklaverei Teil der Vereinigten Staaten wurde. Als Folge dieser Ereignisse konnte der später folgende Bürgerkrieg um 11 Jahre hinausgeschoben werden.

Der strenge Antialkoholiker und überzeugte Asket Millard Fillmore starb am 8. März 1874 in Fuffalo, New York an den Folgen eines Schlaganfalles.


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