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Der amerikanische Präsident James A. Garfield

Kurzbiografie

James A. Garfield, der amerikanische Präsident James A. Garfield war ein Republikaner und wurde am 19. November 1831 in Orange, Ohio geboren. Er war der 20. Präsident der vereinigten Staaten.

Seinen Posten als Präsidnet trat er am 4. März 1881 an und behielt diesen inne, bis er am 19. September 1881 einem Attentat zum Opfer fiel. Er wurde in Elberon, New Jersey getötet.

Seinen Namen erhielt er von seinem älteren Bruder James Ballou Garfield, der schon in frühen Kindheitsjahren verstarb. Des weiteren wurde Garfield nach seinem Vater benannt, der starb als Garfiel 18. Monate alt war. Garfield wurde überwiegend von seiner Mutter groß gezogen und kam aus ärmlichen Verhältnissen.

Garfield gilt als der letzte Präsident der Vereinigten Staaten, der aus einer Blockhütte kam, bzw. in einer solchen zur Welt gekommen ist.

Garfield heirate Lucretia Rudolph und hatte mit dieser Frau sieben Kinder. Garfield war vor seiner Politikkarriere Mathematiklehrer und Prediger, dank dieser Berufe konnte er sein damals viel beachtetes Rednertalent ausbilden.

Als er anfing, Jura zu studieren, fing er langsam an in die Politik zu gehen. 1859 wurde er in Ohio zum Senator gewählt. Garfield machte es immer mehr Spaß, sich in der Politik zu bewegen, bis er sich schließlich entschloss, seine volle Konzentration darauf zu richten.

Und dies reichte bis hin zum Präsidenten. Alles im allem war seine Ermordung ein großer Schock, vor allem im Westen der Vereinigten Staaten, wo man heute einige Städte finden kann, die nach ihm benannte wurden. Seine Amtszeit wurde schließlich von seinem Vizepräsidenten Chester A. Arthur beendet.

Was Garfiled in jedem Fall geschafft hat und wofür ihm noch heute Tausende Menschen dankbar sind, ist, dass er es geschafft hat, das Amt und die Stellung des Präsidenten grundlegend zu stärken. Garfield ist einer der wenigen Präsidenten, an die man auf Dauer denken wird und dem man noch heute für vieles dankbar ist.


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