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Der amerikanische Präsident Benjamin Harrison

Kurzbiografie

Benjamin Harrison, der amerikanische Präsident Benjamin Harrison wurde am 20. August 1833 in North Bend (Ohio) geboren und verstarb am 13. März 1901 in Indianapolis.

Benjamin Harrison war der Enkel von William Harrison, dem neunten Präsidenten der Vereinigten Staaten.

Zunächst besuchte General Harrison die Schule in Cincinnati und nachfolgend eine Universität von Miami/Ohio.

1854 nach Indianapolis umgezogen, baute er eine große Anwaltskanzlei auf. Im selben Jahr übernahm er als Angehöriger der Republikaner ein stadtpolitisches Amt. Zum Sekretär der Republikanischen Partei wurde er 1858 ernannt, ab 1860 war er für den Hohen Gerichtshof von Indiana tätig.

Harrison trat 1862 in das Heer der Nordstaaten ein, nachdem die Unionsarmee im selben Jahr eine Niederlage nach der anderen erleiden musste. Schon nach kurzer Zeit brachte er es vom Lieutenant zum Brigadegeneral.

Seine Tätigkeit beim obersten Gerichtshof von Indiana nahm er nach dem Krieg wieder auf. Im Jahr 1881 wurde er zum Bundessenator gewählt.

Mit seinem Wahlsieg zum dreiundzwanzigsten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika im Jahr 1888 gelang ihm zwar, den damaligen Amtsinhaber Grover Cleveland abzusetzen. Er wurde jedoch bereits vier Jahre später, bei den folgenden Präsidentschaftswahlen, von seinem Vorgänger wieder abgelöst. Man hielt ihn für noch erfolgloser als seinen Großvater, welcher nach dreißigtätiger Amtszeit verstarb.

Harrison schaffte mit dem "Sherman Antitrust Act" von 1890 die wichtigsten Grundlagen für die Antitrustgesetze der USA.

1893 schied er aus dem Präsidentenamt aus, nachdem Grover Cleveland erneut die Präsidentschaftswahlen gewann.


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