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Der amerikanische Präsident Abraham Lincoln

Kurzbiografie

Abraham Lincolns, der amerikanische Präsident Mit dem Namen Abraham Lincolns ist der blutigste Krieg in der amerikanischen Geschichte verknüpft, aber auch eine der größten Errungenschaften amerikanischer Politik: die Abschaffung der Sklaverei.

Abraham Lincoln wurde am 22. Februar 1809 bei Hodgenville (Kentucky) als Sohn eines armen Farmers geboren. Er heiratete Mary Todd, mit der er vier Söhne hatte, von denen allerdings nur einer das Erwachsenenalter erreichte. Eine gute Schule zu besuchen war ihm nicht möglich. Als Autodidakt eignete er sich Kenntnisse in der Feldmesskunst an, doch vor allem interessierten ihn die Rechtswissenschaften. Von 1834 bis 1842 war er Mitglied der Volksvertretung von Illinois. Seit 1837 arbeitete er in einer Anwaltsfirma in Springfield, wo man ihn als Verteidiger in schwierigen Fällen sehr schätzte.

1854 gründete Lincoln zusammen mit anderen Gegnern der Sklaverei die Republikanische Partei, als deren Kandidat er am 6. November 1860 mit den Stimmen aller Nichtsklavenhalterstaaten zum Präsidenten gewählt wurde. Wenige Monate später, im Februar 1861, gründeten sieben Südstaaten die Konföderierten Staaten von Amerika. Später schlossen sich ihnen noch acht weitere Staaten an. Lincoln war ein scharfer Gegner dieser in seinen Augen illegalen Sezession (Abspaltung). Er war bereit, die Union der Staaten mit Gewalt zu verteidigen. Als Truppen der Konföderierten am 12. April 1861 Fort Sumter angriffen, rief er zu den Waffen. Der Amerikanische Bürgerkrieg hatte begonnen.

Abraham Lincoln gelang es, nicht nur die Republikaner, sondern auch die meisten Demokraten der Nordstaaten für die Sache der Union zu gewinnen. Im September 1862 war es General Lee gelungen, fast bis nach Washington vorzustoßen. In dieser für den Norden kritischen Lage verkündete Lincoln am 22. September 1862 die Aufhebung der Sklaverei. Am 1. Januar 1863 trat die Proklamation in Kraft. Der Sieg des Nordens in der Schlacht von Gettysburg 1863 gilt als Wende im Amerikanischen Bürgerkrieg. Von nun an war der Triumpf der Yankees nicht mehr aufzuhalten. 1864 wurde Lincoln als Präsident wiedergewählt. Bei seinen Friedensplänen zeigte er sich großzügig gegenüber den aufständischen Südstaaten. Immer wieder rief er sie dazu auf, die Waffen niederzulegen und sich der Union anzuschließen. Am 9. April 1865 kapitulierte General Lee schließlich bei Appomatox Courthouse. Wenige Tage später, am 14. April 1865, wurde Lincoln während einer Theateraufführung in Washington von John Wilkes Booth, einem fanatischen Südstaatler, erschossen.


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