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Der amerikanische Präsident James Madison

Kurzbiografie

James Madison, der 4. amerikanische Präsident James Madison wurde am 16. März 1751 in Port Conway, Virginia geboren und starb am 28. Juni 1836 in Montpelier, Virginia. Er war der 4. Präsident der Vereinigten Staaten und regierte in der Zeit von 1809 bis 1817.

Da er mit der Finanzpolitik der Föderalisten nicht zufrieden war, wechselte er 1771 zu der Demokratisch-Republikanischen Partei, der auch der damalige Präsident Thomas Jefferson angehörte. Während der Jahre von 1801 bis 1809 war er Außenminister unter Jefferson und stellte sich 1809 schließlich zur Präsidentschaft zur Wahl. Er gewann gegen seinen Konkurrenten Charles C. Pinckney von den Föderalisten mit 64,7% zu 32,4% der Stimmen.

Während seinen zwei Amtsperioden, begann der Britisch-Amerikanische Krieg von 1812 bis 1814, der die Eroberung Kanadas als Ziel hatte. Trotz großer zahlenmäßiger Überlegenheit, mussten die Amerikaner einige Niederlagen hinnehmen, so dass Madison 1814 zusehen musste, wie das Capitol in Washington D.C von den Briten in Flammen gesetzt wurde. Durch seine missglückte Auswahl an Offizieren, war er für diese Niederlagen teilweise mitverantwortlich. Dennoch konnte er kurz vor Weihnachten 1814 mit den Briten wieder Frieden schließen und somit eine endgültige Niederlage verhindern. Nach seinem Rücktritt 1817 folgte James Monroe als 5. Präsident der Vereinigten Staaten.

Die heutige Hauptstadt von Wisconsin wurde nach Madison benannt, ebenso wie diverse Countys in verschiedenen Staaten der USA.

Er war einer der wichtigsten Führer der Unabhängigkeitserklärung und gilt daher auch als Vater der Verfassung. Außerdem ist er hauptverantwortlich für das System der "Checks and Balances" und für die Bill of Rights, die zum entscheidenden Vorbild für alle folgenden Menschrechtsdeklarationen geworden ist.


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