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Der amerikanische Präsident James K. Polk

Kurzbiografie

James K. Polk, der amerikanische Präsident Der am 2. November 1795 in Mecklenburg County,North Carolina geborene James Knox Polk war der elfte Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Seine Amtszeit erstreckte sich auf die Jahre 1845 bis 1849, nach denen er als damals erster Präsident auf eine erneute Kandidatur verzichtete und drei Monate nach dem Ende seiner Präsidentschaft am 15. Juni 1849 in Nashville, Tennessee unter umstrittenen Umständen verstarb.

James K. Polk war, geprägt von der liberalen Erziehung durch Vater und Großvater, als glühender Anhänger der liberalen Tradition Thomas Jeffersons bekannt und trat demgemäß schon früh als überzeugter Demokrat in Erscheinung.

Sein erstes öffentliches Amt übte er schon früh im Jahre 1821 als Schreiber des Abgeordnetenhauses in Tenessee aus. Nach seinem Studium der Mathematik und alter Sprachen an der University of North Carolina at Chapel Hill und anschließender juristischer Ausbildung begann James K. Polk seine politische Karriere, die nach bedeutenden Ämtern, wie zum Beispiel als Sprecher des Repräsentantenhauses, erstmals 1839 mit der Wahl zum Gouverneur von Tennessee ihren vorläufigen Höhepunkt erreichte.

Nach einem aufreibenden Wahlkampf gewann der damals 49 jährige James K. Polk anschließend den Präsidentenwahlkampf 1844 und konnte darauf hin das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika am 4. März 1845 antreten.

Dabei machte er sich, als Vertreter des sogenannten "Manifest Destiny," schnell besonders außenpolitisch verdient. Besonders im sogenannten Oregon-Streit mit dem Britischen Königreich erreichte Polk durch geschicktes Taktieren eine günstige Erweiterung des amerikanischen Territoriums.

Auch durch seine Taktik im Krieg mit Mexiko konnten die USA eine Erweiterung ihres Staatsgebietes um ca. ein Drittel erreichen.


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