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Der amerikanische Präsident Martin van Buren

Kurzbiografie

Martin van Buren, der 5. amerikanische Präsident Martin van Buren war der achte Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Er wurde am 5. Dezember 1782 als Sohn niederländischer Einwanderer im Staat New York geboren.

Der studierte Jurist begann sich um 1800 in der Politik zu engagieren. Er schloss sich der Demokratischen Partei an und wurde 1821 zum US-Senator ernannt, sodass er seinen Einfluss innerhalb der Partei stark ausbauen konnte. Zwischen den Jahren 1834 und 1837 war er Vizepräsident während der zweiten Amtszeit Präsident Jacksons.

Anschließend wurde er selbst zum Präsidenten direkt ins Weiße Haus gewählt und blieb vier Jahre im Amt. Die amerikanische Bevölkerung betrachtete die Wahl mit gemischten Gefühlen, da van Buren als korrupt galt.

In seinem ersten Jahr als Staatsoberhaupt wurde er schnell mit ersten Schwierigkeiten konfrontiert. Aufgrund der misslungenen Wirtschaftspolitik seines Vorgängers kam es zur ersten schweren Wirtschaftskrise der USA. Van Buren leitete allerdings keine Gegenmaßnahmen ein, sodass das Land noch lange unter den Folgen der Krise litt. Das ist auch der Hauptgrund, wieso van Buren nicht wiedergewählt wurde.

Das zweite nennenswerte Ereignis während van Burens Amtszeit war der "Trail of Tears". Von 1838 bis 1839 wurden etwa 10.000 Indianer gezwungen, ihre Heimat im Westen der USA zur verlassen, um zu Fuß weiter nach Wesen zu ziehen. Im Zuge der Westexpansion des Staates war für die Indianer in ihren alten Stammesgebieten nicht mehr genug Lebensraum vorhanden, sodass sie nach Westen verdrängt werden mussten. Fast die Hälfte der Menschen starben auf dem Weg.

Nach seiner Amtszeit wurde er 1848 noch einmal von der Free Soil Party als Präsidentschaftskandidat aufgestellt, aber eine erneute Wahl scheiterte.

Er kehrte der Politik den Rücken und verstarb am 24. Juli 1862 in seinem Geburtstort.


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